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Unsere Jury 2026

Wir freuen uns, Ihnen unsere hochkarätige Jury vorzustellen – eine Gruppe talentierter Persönlichkeiten, die einen reichen Erfahrungsschatz und wertvolle Einblicke in die diesjährige Ausgabe einbringen.

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Schauspieler

Jürgen Prochnow

Es ist uns eine Ehre, Jürgen Prochnow – eine der prägendsten Persönlichkeiten des deutschen und internationalen Kinos – als Jurymitglied beim RETURN Film Festival begrüßen zu dürfen. Seine herausragende Karriere verbindet das deutsche Kino mit der internationalen Filmgeschichte und umfasst einige der bedeutendsten und nachhaltigsten Produktionen der letzten Jahrzehnte. Der internationale Durchbruch gelang Prochnow als U-Boot-Kommandant „Kaleun“ in Wolfgang Petersens *Das Boot* (1981). Seine eindringliche Darstellung verschaffte ihm weltweite Anerkennung und ebnete den Weg für eine beeindruckende internationale Laufbahn. In den folgenden Jahren wirkte er in unterschiedlichsten Genres und Produktionen mit, darunter David Lynchs *Dune*, John Carpenters *Die Mächte des Wahnsinns* (In the Mouth of Madness), *Air Force One* an der Seite von Harrison Ford sowie *Der englische Patient*. Gerade seine Vielseitigkeit macht Jürgen Prochnow zu einem außergewöhnlichen Vertreter der Filmkunst. Ob in anspruchsvollen Dramen, Science-Fiction-Filmen, Thrillern, Actionstreifen oder großen internationalen Produktionen – Prochnow verleiht seinen Figuren stets eine unverwechselbare Präsenz und Tiefe. Im Laufe seiner Karriere hat er mit zahlreichen renommierten Regisseuren des internationalen Kinos zusammengearbeitet und Generationen von Zuschauern nachhaltig beeindruckt. Wir freuen uns sehr, Jürgen Prochnow als Jurymitglied beim RETURN Film Festival willkommen zu heißen.

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Schauspielerin · Autorin · Produzentin · Schöpferin

Saralisa Volm

Wir freuen uns sehr, Saralisa Volm – eine vielseitige und engagierte Persönlichkeit der deutschen Film- und Kulturlandschaft – als Jurymitglied des RETURN Film Festivals begrüßen zu dürfen. Als Schauspielerin, Autorin, Produzentin und Kuratorin bewegt sich Saralisa Volm seit Jahren an der Schnittstelle von Film, Kunst und gesellschaftlichem Diskurs. Ihre Arbeit zeichnet sich durch Neugier, Unabhängigkeit und den Mut aus, neue Perspektiven zu erkunden und etablierte Denkmuster zu hinterfragen. Sie hat in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt und zugleich eigene Projekte als Produzentin und Kulturschaffende realisiert. Jenseits der Leinwand setzt sie sich intensiv mit Fragen zu Körper, Identität, Kunst und gesellschaftlicher Wahrnehmung auseinander. Mit ihren Büchern und Kulturprojekten hat sie sich als eigenständige Stimme etabliert, die den Dialog zwischen Film und Gesellschaft bereichert. Genau diese Vielseitigkeit macht ihre Sichtweise für die Jury des RETURN Film Festivals besonders wertvoll. Der Kurzfilm lebt von neuen Ideen, unkonventionellen Erzählformen und der Bereitschaft, die Grenzen des Mediums auszuloten. Oft genügen wenige Minuten, damit eine Geschichte eine ganze Welt erschafft, einen eigenen Standpunkt vermittelt oder einen bleibenden Eindruck hinterlässt. Der Name RETURN spiegelt unsere Überzeugung wider, immer wieder zum Wesentlichen des Kinos zurückzukehren: zu starken Geschichten, authentischen Stimmen und der unmittelbaren Wirkung filmischen Erzählens. Wir freuen uns sehr, Saralisa Volm in der Jury des RETURN Film Festivals willkommen zu heißen, und sind gespannt auf ihren unverwechselbaren Blick auf die herausragenden Kurzfilme, kreativen Stimmen und aufstrebenden Filmtalente, die unser Festival präsentiert.

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Regisseur · Drehbuchautor · Schöpfer

Sascha Vredenburg

„Du hast uns oft mit selbst geschriebenen Theaterstücken überrascht, bei deren Aufführung du Regie geführt und deine Mitschüler angeleitet hast.“ Dieser Satz stand bereits 1996 in Sascha Vredenburgs Schulzeugnis. Rückblickend verrät er viel über den Weg, den er später einschlagen sollte. Der 1987 Geborene fühlte sich zunächst zur bildenden Kunst hingezogen, fasziniert von Werken wie *Der König der Löwen* und später *Titanic*. Mit zwölf Jahren schien es realistischer, zeichnen zu lernen wie Jack Dawson, als selbst einen Blockbuster zu drehen. Doch die Faszination für bewegte Bilder blieb bestehen. Mit sechzehn Jahren drehte Vredenburg seinen ersten Kurzfilm. Den Anstoß dazu gab der Besuch eines Filmfestivals, bei dem ihm klar wurde, dass ein Film keinen abendfüllenden Spielfilmcharakter haben muss, um eine bedeutungsvolle Geschichte zu erzählen. Von seinem Ersparten kaufte er sich eine Kamera und begann, konsequent eigene Filme zu realisieren. Es folgten zahlreiche weitere Projekte – oft auf Kosten der Hausaufgaben. Schließlich stellte ihm ein Lehrer die entscheidende Frage: Willst du Filme machen oder die Schule beenden? Seine Antwort fiel eindeutig zugunsten des Films aus. Von 2010 bis 2017 studierte Sascha Vredenburg Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Zudem absolvierte er die Masterclass „Hollywood Workshop“ an der University of California, Los Angeles (UCLA) sowie die Masterclass „Comedy Series“ von Network Movie in Berlin. Heute umfasst sein Schaffen die Bereiche Regie, Drehbuch und Stoffentwicklung. Seit Oktober 2025 ist seine achtteilige Comedy-Drama-Serie *Habibi Baba Boom* auf Disney+ verfügbar. Vredenburg fungierte bei der Serie als Creator und Headwriter (gemeinsam mit Omar El-Saeidi) sowie als Regisseur (an der Seite von Süheyla Schwenk). Parallel dazu arbeitet er als freiberuflicher Videoregisseur für Theater-, Opern- und Musicalproduktionen, wobei er immer wieder filmische Techniken mit der unmittelbaren Kraft der Live-Performance verbindet. Sein eigener Werdegang begann mit einem selbst gedrehten Kurzfilm und der Leidenschaft, Geschichten durch die Kamera zum Leben zu erwecken. Damit vertritt Sascha Vredenburg eine Perspektive, die den Geist des RETURN Film Festivals perfekt widerspiegelt: die Begeisterung für kurze filmische Formate, den Mut zur Entwicklung eigenständiger Projekte und die Überzeugung, dass großartige Geschichten nicht zwangsläufig eine lange Laufzeit benötigen. Wir freuen uns sehr, Sascha Vredenburg als Jurymitglied des RETURN Film Festivals begrüßen zu dürfen, und sind besonders gespannt auf seine Sichtweise auf die Filme einer neuen Generation von Filmemachern.

Unsere Jury 2025

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Schauspieler

Christian Kahrmann

Christian Kahrmann ist eine feste Größe im deutschen Schauspiel, ein bekanntes Gesicht aus beliebten Fernsehserien und gefeierten Kinofilmen. Er ist weithin bekannt für seine langjährige Rolle in der Serie „Lindenstraße“ und seine Darbietungen in Produktionen wie „Bang Boom Bang“, „Equilibrium“ und „Hart’s War“.

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Schauspieler

Rainer Bock

Rainer Bock ist ein international gefeierter Schauspieler, der für seine herausragenden Leistungen in der Schauspielkunst geehrt wird. Weltweit ist er vor allem durch seine Rollen in großen Produktionen wie „Better Call Saul“, „Inglourious Basterds“ und dem Oscar-nominierten Film „Das weiße Band“ bekannt.

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Filmregisseur

Yvonne Andrä

Yvonne Andrä ist Dokumentarfilmregisseurin und Mitbegründerin des Filmkollektivs 1meter60. Zu ihren Regiearbeiten, die sich oft mit künstlerischen und kulturellen Themen auseinandersetzen, gehören Filme wie der Dokumentarfilm Marlene, Die Frau mit den 5 Elefanten, Arena 196 - Zwischen Wende, Wahl und Wirklichkeit und Die jungen Kadyas.

Unsere Jury 2024

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Dramaturgin · Dozentin

Sabine Burg

Sabine Burg de Sousa Ferreira schloss im Jahr 2000 die Kunsthochule für Medien in Köln mit einem fiktionalen Kurzfilm ab, der in Cannes seine Premiere hatte. Sie absolvierte im Anschluss den Aufbaustudiengang Drehbuch an der Internationalen Filmschule Ifs in Köln und machte sich als Dramaturgin selbständig. Parallel arbeitete sie als Cutterin im News- und Reportagebereich für den WDR und am Kölner Filmhaus in der Weiterbildung. Seit 2010 unterrichtet sie an der Hochschule Offenburg und betreut szenische und dokumentarische Filmprojekte dramaturgisch und in der Produktionsvorbereitung. Seit 2024 ist sie Teil der Festivalleitung des trinationalen Studierendenfilmfestivals SHORTS in Offenburg.

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Darstellerin

Kristin Suckow

Kristin Suckow wurde 1989 in Brandenburg geboren und absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg (Berlin). Im Jahr 2014 wurde sie beim Filmfestival Max Ophüls Preis als beste Nachwuchsschauspielerin nominiert. Unter anderem erhielt sie 2020 den Preis für die „Beste schauspielerische Leistung“ beim Blaue-Blume-Award für ihre Rolle in „Was bleibt“. Sie wirkte in über 50 Film- und Fernsehproduktionen mit (darunter „Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau“) und stand an Theatern in Berlin, Potsdam und Hamburg auf der Bühne (unter anderem in „Kabale und Liebe“ und „Das Tagebuch der Anne Frank“).

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