


VORFÜHRUNGEN
22.–24. Oktober 2026
Unser Ziel ist es, Werke von Künstlern aus aller Welt und aus den unterschiedlichsten Branchen zu präsentieren.
600
Filme & Projekte
27
Offizielle Filmauswahl
80
Länder
Bereit, Ihren Film zu präsentieren? Reichen Sie ihn über FilmFreeway ein. Dort finden Sie detaillierte Richtlinien und Bestimmungen für Ihre Bewerbung. Lesen Sie sich alle Anforderungen sorgfältig durch, um Ihre Auswahlchancen zu erhöhen.
Kategorien
Die Besonderheit des Festivals besteht darin, dass nicht Themen, sondern ein Motto in Form einer Frage im Mittelpunkt steht. Die Antworten darauf werden in den Arbeiten der Künstler*innen offenbart.
Best Docu-
cumentary

Gewinner des letzten Jahres:
Vierzig Tage Straße
Regie: Ali Ziani
Auf der "Forty Days Road" (Straße der vierzig Tage) begeben sich zwei Kollegen (Ali und Ian) auf eine faszinierende Reise durch Ägypten, um die lange Route der Kamele von Sudan zu einem Markt in der Nähe von Kairo nachzuverfolgen. Unterwegs entdecken sie die harten Bedingungen des Transports und begleiten die Kamele auf einer 24-stündigen Reise von der sudanesischen Grenze zu einem der größten ägyptischen Kamelmärkte nahe Kairo.
Best Animation

Gewinner des letzten Jahres:
Boudoir Doll
Regie: Dandan Luo
Eine schöne junge Frau widmet sich mit Leidenschaft der Herstellung von Puppen. Immer wieder hat sie das Gefühl, dass Hände ihr folgen und sie im Dunkeln beobachten. Sie wehrt sich nicht dagegen, denn sie glaubt, mit ihnen zusammenleben zu können. Doch eines Nachts legen die Hände der schlafenden Protagonistin Fäden an, wodurch sie selbst zu einer lebenden Puppe wird. Als sie erwacht, findet sie sich in der Welt der magischen Hand wieder, wo gerade ein Theaterstück aufgeführt wird. Darin gerät eine Frau nach und nach aus einem Leben voller Freiheit und Glück in einen eintönigen, sich ständig wiederholenden Alltag. Außerhalb der Bühne ist auch die Protagonistin von unzähligen Fäden gefesselt und gezwungen, diesem düsteren und hoffnungslosen Schauspiel zuzusehen. In den Herzen der beiden Frauen - auf und außerhalb der Bühne - brennt der Wunsch nach Freiheit immer stärker. Erneut nutzen sie die Dunkelheit der Nacht und setzen alles daran, für ihre Freiheit zu kämpfen.
Best Fiction

Gewinner des letzten Jahres:
Bens Geburtstag
Regie: Robert Decani
Ben ist heute neun Jahre alt geworden. Deshalb erlaubt ihm sein Vater, bei einem Ausflug zum Supermarkt drei Süßigkeiten auszusuchen. Seine Unschuld wird getrübt, als er kurz darauf beobachtet, wie sein Vater an der Supermarktkasse von einem Fremden angepöbelt wird. Der kleine Ben versteht aus der Entfernung nicht viel, aber die Herkunft seines Vaters scheint dabei eine Rolle zu spielen. Ben weiß nicht genau, was passiert ist, aber zum ersten Mal wird ihm bewusst, dass etwas geschehen ist.
Publikumspreis

Gewinner des letzten Jahres:
Som Doma
Regie: Luca-Els Mauritz und Lukas Mutschler
"Wenn meine Lausitz nicht mehr sorbisch ist, dann gibt's Krawall!" - so lautet das Motto der beiden jungen Sorb*innen Mira und Luka. Der Dokumentarfilm „Som Doma“ begleitet die beiden bei der Produktion eines Kurzfilms, mit dem sie queere Themen in ihrer vermeintlich konservativen sorbischen Gemeinschaft sichtbar machen wollen. Zwischen dem allmählichen Verschwinden der sorbischen Sprache und queerfeindlichen Stimmen in ihrem Umfeld suchen Mira und Luka nach ihrem Platz in ihrer eigenen Heimat.
